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Mathematik

Bildungsstandards Glossar

Dieses Glossar soll wesentliche Begriffe zu den Bildungsstandards (insbesondere auch für das Fach Mathematik) erläutern und versteht sich als Serviceangebot für alle in diesem Feld arbeitenden Lehrkräften oder Lehrerfortbildner/innen.

Glossar herunterladen (pdf)

Impressum: Education Group GmbH in Kooperation mit dem Bundesinstitut für Bildungsforschung, Innovation & Entwicklung des österreichischen Schulwesens (BIFIE). Mit freundlicher Unterstützung von Mag. Friederike Zillner und Maximilian Egger, MA (beide Pädagogische Hochschule Oberösterreich).

 
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Kompetenzbereiche sind fertigkeitsbezogene Teilbereiche der Kompetenzmodelle.  
Kompetenzen Kompetenzen sind längerfristig verfügbare kognitive Fähigkeiten und Fertigkeiten, die von Lernenden entwickelt werden und die sie befähigen, Tätigkeiten in variablen Situationen auszuüben, sowie die damit verbundene motivationale und soziale Bereitschaft, diese Fähigkeiten und Fertigkeiten einzusetzen.  
Kompetenzmodelle für alle Fächer siehe: Broschüre Bildungsstandards in Österreich. Überprüfung und Rückmeldung“, BIFIE 2010, oder im Internet unter: www.bifie.at  
Komplexitätsbereich (Mathematik) Mathematische Anforderungen bzw. die zu deren Bewältigung erforderlichen Kompetenzen können sich nicht nur hinsichtlich der erforderlichen Handlung und des mathematischen Inhalts, sondern auch hinsichtlich der Komplexität unterscheiden. Die Komplexitätsdimension im Modell versucht diesen unterschiedlichen Anforderungen in drei Komplexitätsstufen Rechnung zu tragen.
  • K1-Einsetzen von Grundkenntnissen und -fertigkeiten
  • K2- Herstellen von Verbindungen
  • K3- Einsetzen von Reflexionswissen, Reflektieren
 
Kontextfragebögen In Schulleistungsstudien werden zumeist neben Leistungstests, welche die kognitiven Fähigkeiten der Schüler/innen erfassen, Kontextfragebögen eingesetzt. Aufgabe der Kontextfragebögen ist es, die Rahmenbedingungen, unter denen Lehren und Lernen stattfindet, zu erheben. Wesentliche Hintergrundinformationen umfassen einerseits individuelle, demografische und sozioökonomische Aspekte auf Schülerebene sowie Merkmale des Unterrichts und Standortbedingungen auf Schulebene. In Verbindung mit den Leistungstests der Schüler/innen ist es möglich, die Ergebnisse so zu kommunizieren, dass Qualitätssicherungs- und entwicklungsprozesse unterstützt werden. Des Weiteren können dadurch auf Systemebene Rahmenbedingungen analysiert und mögliche Einflussfaktoren dargestellt werden. Im Rahmen der Standardüberprüfungen in Mathematik auf der 8. Schulstufe wurden ein Schul- und ein Schülerfragebogen eingesetzt.  

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