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WIRIS CAS (Computeralgebrasystem)

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Mathematik

Ein Problem unserer Zeit ist, dass viele "das Rad neu erfinden" möchten. Statt im behavioristischen Frontalunterricht Information zu vermitteln, wird es immer wichtiger den Lernenden beizubringen, wie sich diese selbst Informationen beschaffen. Dabei steht mit dem Internet ein "Meer an Informationen" zur Verfügung, das praktisch zu jedem Gebiet Information anbietet. Da allerdings die Qualität so mancher Information sehr zweifelhaft ist, werden in Zukunft redaktionell betreute Unterrichtsportale immer wichtiger werden. Jeder von uns, der im Internet nach (einsetzbarem) Lernmaterial sucht, steht vor dem Problem relevante Information zu finden.

Herbert Arzt

Wir wollen (und sollen) Schüler für die Gegenwart und - viel wichtiger noch - für die Zukunft ausbilden. Dazu gehört aber sicherlich ein gewisses Verständnis gegenüber den neuen Medien, und dazu gehören eben auch Computer und Internet.
Um es gleich vorweg zu sagen: Auch ich bin nicht für einen uneingeschränkten, unkontrollierten Einsatz des Computers und Internets im Mathematikunterricht. Gewisse Grundfertigkeiten müssen die Schüler weiterhin lernen.
Wer kennt nicht die Klage fast aller Mathematiklehrer: "Seitdem die (gemeint sind die Schüler) den Taschenrechner haben, können sie die einfachsten Additionsaufgaben nicht mehr."
Aber rechnen wir deshalb noch mit Logarithmentafeln? Selbiges Problem kann auch bei unüberlegtem Einsatz des Computers entstehen.

Es reicht nicht zu wissen, welche Taste man drücken muss, um eine Funktion zu integrieren oder zu differenzieren. Man muss auch wissen, was man warum tut.
Andererseits bietet der Computer vielfältige Möglichkeiten: Sei es bei der Berechnung komplizierterer Ausdrücke oder Algorithmen (Endlich kann man mal realitätsnahe Funktionen untersuchen, oder einen Tilgungsplan für ein Haus erstellen. Machen Sie das mal "nur" mit einem Taschenrechner in der 7. Klasse.), oder bei der Veranschaulichung mathematischer Sachverhalte z. B. durch Grafen.
Aber auch die "Kleinen" können den Computer schon prima im Mathematikunterricht nutzen. Manchmal haben Schüler der ersten bzw. zweiten Klassen APS bzw. AHS Schwierigkeiten, "ordentlich" mit Zirkel und Geodreieck umzugehen. Stellt man ihnen jedoch ein Geometrieprogramm zur Verfügung, so werden sie versuchen, ästhetisch schöne Zeichnungen hervorzubringen. Das ist doch viel aufbauender, als ewig zu radieren, weil wieder mal das Arbeitsgerät weg gerutscht ist.

Das Hauptkonzept der von mir betreuten Seiten soll daher sein, den Mathematik-Unterricht durch den Einsatz von IKT zu unterstützen und zeitgerecht zu gestalten. Ich möchte an dieser Stelle alle an der Mathematik begeisterten Lehrer dazu einladen einen Blick in die Sammlung hervorragend aufbereiteter Seiten der virtuellen Welt der Mathematik zu werfen.

Herbert Arzt

 

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