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Mathematik
Geschichte der Mathematik
  
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Links Bild 4-Farben-Satz
Diese Seite beschäftigt sich mit dem 4-Farben-Satz, dem ersten großen mathematische Problem, das mit Hilfe von Computern gelöst wurde. Neben einer schülergerechten Erklärung findet man hier auch viele interaktive Übungen, sowie eine Arbeitsblatt.
Quelle: http://www.matheprisma.uni-wuppertal.de/
U-Material Bild Babylonische Zahlen
Die Babylonier hatten ein fortschrittliches Zahlensystem. In mancher Weise vielleicht sogar fortschrittlicher als unser heutiges Zehnersystem. Die Basis ihren Stellenwertsystems war die Zahl 60, so wie bei uns die Basis 10 ist. Man weiß nicht, warum die Babylonier die Zahl 60 als Basis für ihre Stufenzahlen benutzten. Vermutlich steht ein Gewichtssystem dahinter. Die Einteilung des Tages in 24 Stunden, zu je 60 Minuten und zu je 60 Sekunden ist nur ein Folge dieser Methode und nicht ihr Grund. Hätten sie das Zehnersystem benutzt, würde heute unser Tag in 10 Stunden, zu je 100 Minuten und zu je 100 Sekunden eingeteilt sein. Natürlich würden diese Stunden, Minuten und Sekunden länger sein als die heutigen.
Links Bild Berühmte Mathematikerinnen von der Antike bis zur Gegenwart
Dieser Link führt zu den Folien einer Vorlesung der Uni Hamburg mit dem Titel "Frauen in der Geschichte der Mathematik". Die Vorlesung beschäftigte sich mit den Biographien und Werken ausgewählter Mathematikerinnen von der Antike bis zur Gegenwart.
Quelle: http://www.math.uni-hamburg.de/home/blunck/frauen
Links Bild Biographien
Das MacTutor History of Mathematics archive ist eine mehrfach prämierte Website der Universität St. Andrews in Schottland. Ihre Hauptautoren und Betreiber sind die Mathematiker John J. O’Connor und Edmund F. Robertson. Die Homepage enthält insbesondere eine Vielzahl von Biographien bedeutender historischer und zeitgenössischer MathematikerInnen, sowie weitere Artikel zu Themen der Mathematikgeschichte. Mit der Auswahl "Index of female mathematicians" findet man die Biographien vieler berühmter Mathematikerinnen.
Quelle: http://turnbull.dcs.st-and.ac.uk/~history/index.html
Medien Bild Buchtipp
Jahrhundertelang wurde die Rolle der Frauen in den Wissenschaften mehr oder weniger ignoriert. Dabei gab es in der Geschichte immer wieder Frauen, die wichtige Entdeckungen gemacht und die Wissenschaft vorangebracht haben.
Das Buch "Hypatias Töchter. Der verleugnete Anteil der Frauen in der Wissenschaft" das leider nur mehr gebraucht erhältlich ist, führt durch zwei Jahrtausende weiblicher Wissenschaftsgeschichte, wobei man nicht nur Informatives über bekannte weibliche Wissenschaftlerinnen wie Hypatia, Hildegard von Bingen oder Marie Curie erfährt - nein, es es gab noch viele, viele mehr!
Quelle: http://www.unionsverlag.com/info/title.asp?title_id=100
Medien Bild Buchtipp: Alte und neue ungelöste Probleme in der Zahlentheorie und Geometrie der Ebene
Ungelöste Probleme und mathemathische Rätsel begegnen uns besonders häufig in der Zahlentheorie und der ebenen Geometrie, welche unserer Intuition zugänglich sind. Diese Sammlung enthält 24 solcher Probleme, deren Darstellung sich in zwei Teile gliedert. In einer allgemein verständlichen Übersicht werden sowohl ungelöste als auch gelöste Varianten diskutiert und die geschichtliche Entwicklung dargestellt. In einem zweiten Teil wird detailliert auf theoretische Aspekte eingegangen und werden Teilresultate vorgestellt, begleitet von einigen Beweisen und Quellenangaben.
Quelle: http://www.amazon.de/ungel%C3%B6ste-Probleme-Zahlentheorie-Geometrie-Ebene/dp/3764353082/ref=sr_1_10?s=books&ie=UTF8&qid=1325075975&sr=1-10
Medien Bild Buchtipp: Die Top Seven der mathematischen Vermutungen
Je 1 Million Dollar hat der amerikanische Multimillionär Landon T. Clay auf die Lösung der sieben in diesem Buch vorgestellten mathematischen Vermutungen ausgesetzt. Unter ihnen befinden sich bekannte Probleme mit großer mathematischer Tradition. Pierre Basieux versucht verständlich darzustellen, worum es bei den Problemen überhaupt geht. Vielleicht ein erster Schritt auf dem Weg zur Million!
Quelle: http://www.amazon.de/Die-Top-Seven-mathematischen-Vermutungen/dp/3499619326/ref=cm_cr_pr_product_top
Medien Bild Buchtipp: Traumjob Mathematik! Berufswege von Frauen und Männern in der Mathematik
Wie gelangten und gelangen Frauen und Männer in den mathematischen Beruf und warum erreichen noch immer nur wenige Mathematikerinnen Spitzenpositionen? Welche Unterschiede und Gemeinsamkeiten hinsichtlich Leistungsniveau, Interessen und Berufsabsichten gibt es bei Frauen und Männern? Wie steht es mit den Klischees, die sich um das Thema "Frau und Mathematik" ranken? Im Rahmen eines interdisziplinären, Projekts wurden erstmals historische und aktuelle Berufswege in der Mathematik vergleichend untersucht: repräsentative Stichproben von mehreren Tausend Personen mit Lehramt, Diplom und Promotion.

Das Buch ist besonders empfehlenswert für Maturantinnen und Maturanten, Eltern, Lehrende und Berufsberatungsstellen und hat das Ziel zu zeigen, dass es sich lohnt, Mathematik zu studieren.
Quelle: http://www.springer.com/birkhauser/mathematics/book/978-3-7643-6749-7
Artikel Bild Das (3n + 1)-Problem oder das Collatz-Problem
Das Collatz-Problem oder auch (3n+1)-Problem ist bis heute un­ge­löst.
Problemstellung: Man nehme eine be­lie­bi­ge na­tür­li­che Zahl. Ist diese ge­ra­de, wird sie hal­biert, ist sie un­ge­ra­de, wird mit 3 mul­ti­pli­ziert und 1 ad­diert. Das Ver­fah­ren wird mit der ent­stan­de­nen Zahl fort­ge­setzt. Col­latz‘ Ver­mu­tung lau­tet: Bei be­lie­bi­ger Start­zahl endet der Al­go­rith­mus immer mit den drei Zah­len 4, 2 und 1.
Quelle: http://www.springerlink.com/content/m6kg78mw03x7m4xa/fulltext.pdf
Links Descartes, Rene
Hier finden Sie eine englischsprachige Webseite über Rene Descartes.
Quelle: www.top-biography.com
U-Material Bild Escher - Symmetrie
Nach eigenen Aussagen ohne große mathematische Begabung, gelang es Escher in seinem künstlerischen Werk, einige abstrakte geometrische Ideen graphisch sehr ansprechend umzusetzen, so daß seine Bilder vor allen Dingen bei Mathematikern - jedoch keinesfalls nur bei diesen - überaus bekannt und beliebt sind.
Quelle: www.mathe.tu-freiberg.de
Artikel Bild Euclid of Alexandria v
Euclid of Alexandria is the most prominent mathematician of antiquity best known for his treatise on mathematics The Elements. The long lasting nature of The Elements must make Euclid the leading mathematics teacher of all time. However little is known of Euclid's life except that he taught at Alexandria in Egypt. Proclus, the last major Greek philosopher, who lived around 450 AD wrote
Quelle: www-groups.dcs.st-and.ac.uk
Medien Bild Film: Fermat's Last Theorem
Und Andrew Wiles fand doch eine Lösung: „Es war so unbeschreiblich schön; so einfach und elegant. Ich konnte nicht begreifen, wie mir
das hatte entgehen können, und zwanzig Minuten lang starrte ich nur ungläubig auf die Lösung.
Dann ging ich den Tag über im Fachbereich umher und kam immer wieder zum Schreibtisch
zurück, um zu sehen, ob sie noch da war. Ich war ganz aus dem Häuschen vor Aufregung. Das
war der wichtigste Moment meines Arbeitslebens. Nichts, was ich jemals tun werde, wird so viel
bedeuten.“
Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=SVXB5zuZRcM
Medien Bild Frauen in den Naturwissenschaften
Begleitheft zu einer Ausstellung in Hamburg zum Thema "Frauen in den Naturwissenschaften vom Mittelalter bis zur Neuzeit". Aus allen Bereichen der Naturwissenschaften werden einige ausgewählte, bedeutende Frauen porträtiert.
Quelle: http://www.math.uni-hamburg.de
Links Bild Gibt es unendlich viele Primzahlzwillinge?
Man weiß seit über 2000 Jahren, dass es unendlich viele Primzahlen gibt. Es wird vermutet, dass es auch unendlich viele Primzahlzwillinge gibt. Der grösste bekannte Primzahlzwilling hat 58711 Stellen. Leider ist bis heute weder bewiesen noch widerlegt, ob es tatsächlich unendlich viele Primzahlzwillinge gibt.
Quelle: http://primzahlen.zeta24.com/de/primzahlzwillinge.php
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