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TAGESSPRUCH – jeden Tag ein neues geflügeltes Wort
TAGESSPRUCH – jeden Tag ein neues geflügeltes Wort
Per Klick erhalten Sie den dazugehörigen Kommentar von Klaus Bartels aus der 11. Auflage seines Klassikers:

Klaus Bartels, Veni vidi vici. Geflügelte Worte aus dem Griechischen und Lateinischen, 11., durchgehend erneuerte und erweiterte Auflage, Verlag Philipp von Zabern, Mainz, erschienen im Juni 2006.

Wir danken Klaus Bartels sehr herzlich, dass er uns das «Klein- und Großgeflügel» aus seinem Werk zur Verfügung stellt!
An den geraden Tagen finden Sie übrigens das «Großgeflügel», ausführlicher belegte und kommentierte Sprüche, an den ungeraden Tagen bieten wir Ihnen «Kleingeflügel», nicht belegbare und kaum kommentierte Worte.

Zum Werk: Die längst zum Standardwerk gewordene Sammlung von gegen 500 Geflügelten Worten und gegen 300 „Formeln und Floskeln“ präsentiert sich in ihrer 11. Auflage in neuer Gestalt: nicht lediglich „durchgesehen“, sondern durchgehend erneuert und vielfältig erweitert. Mehr als hundert Einträge sind ausführlicher gefasst, eine Anzahl Zitate wie das olympische Citius, altius, fortius und das E pluribus unum auf den US-Dollarnoten sind neu aufgenommen worden; neu hinzugekommen ist auch ein Essay zur Charakteristik dieser buntgefiederten Vogelschar. Die Geflügelten Worte, dieses quicklebendigste, unverwüstlichste Griechisch und Latein, sind in aller Regel zugleich entflogene Worte. Die Sammlung „Veni vidi vici“ begnügt sich nicht mit Uebersetzung und Stellennachweis; die Zitate werden in ihren ursprünglichen Text- und Sinnzusammenhang gestellt, ihre oft verwickelte Prägungsgeschichte und die nicht seltenen Bedeutungssprünge werden in ausgeschriebenen, durchweg übersetzten Zitaten nachgezeichnet und erläutert. Zahlreiche Verweise und ein Schlagwortregister erschliessen den Band, der Kenner und Liebhaber nicht nur zum Nachschlagen, sondern auch zum vergnüglichen Blättern und Lesen einlädt.

Zum Autor: Prof. Dr. Klaus Bartels, Jahrgang 1936, studierte Klassische Philologie und Philosophie in Tübingen, München und London; seit 1963 lebt er in Kilchberg bei Zürich. Neben seiner Verlags- und Lehrtätigkeit publizierte er langjährige Zeitungsrubriken; für eine Tausendschaft von „Streiflichtern aus der Antike“ (Neue Zürcher Zeitung) und „Wortgeschichten“ (Stuttgarter Zeitung) und für seine Dolmetscherdienste an Roms „sprechenden Steinen“ wurde Klaus Bartels 2004 - zugleich mit Reiner Kunze - mit dem Preis der „Stiftung für Abendländische Ethik und Kultur“ ausgezeichnet.

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