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Positivkorrektur von Schularbeiten Im Circulare 4/2004, S. 8f. vom November 2004 stellt Wilhelmine Widhalm-Kupferschmidt das Modell der Positivkorrektur eingehend vor. Wie im Kommentar zum Fachlehrplan Latein vermerkt wird, sind die Modelle, "die an der Leistung des Schülers/der Schülerin positiv ansetzen, als motivationssteigernd zu bevorzugen gegenüber Modellen, deren hauptsächliches Kalkül im Zählen von Fehlern liegt." Dieses Modell verdient jedenfalls Beachtung! Wie die Erprobung in der Praxis gezeigt hat, schafft die gesteigerte Transparenz ein gutes Klima. Zudem wird die Mehrarbeit in der Vorbereitung der Schularbeit durch schnellere Korrektur ausgeglichen.
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