Brenner - Streit um EU Gelder für Verkehrsprojekte Statt knapp 20 Mrd. Euro, wie von der EU-Kommission erhofft, werden nach dem – auch von Österreich forcierten – Budgetkürzungs-Kompromiss im Dezember 05 - Rat der Staats- und Regierungschefs nach derzeitigem Stand maximal 6,7 Mrd. Euro für die Kofinanzierung von Straßen- und Schienenprojekten zur Verfügung stehen. Statt ursprünglich 30 Projekten werde man sich sich vorzugsweise auf 5 konzentrieren müssen. Wiener Zeitung 5.3.2006
Europa - Überrollte Demokratie am Beispiel des Alpentransits Der Initiator des Tiroler Transitforums, Fritz Gurgiser, zeigt einige interessante Aspekte des Alpentransits aus dem Blickwinkel Demokratieverständnis auf. Diese Präsentation hielt er im Rahmen der österreichischen Fachdidaktikertagung 2004 am Haimingerberg. Quelle: Quelle: Fritz Gurgiser, 2005, Überrollte Demokratie am Beispiel des Alpentransit.- Haimingerberg.
Höhere Maut für Lärm und Rauch Die EU-Staaten einigten sich auf einen Kompromiss zur „Wegekostenrichtlinie“. Der Lastverkehr wird um drei bis vier Cent/km teurer. Frächter müssen künftig die Folgekosten von Umweltschäden übernehmen.
Ein Wermutstropfen für Österreich ist die verhinderte Verteuerung der Brenner-Strecke. Gerade auf der sensibelsten Transitroute wird die neue „Wegekostenrichtlinie“ keine wesentliche Änderung bringen. - mit Graphik Transportkosten
Presse 15.12.2010
Tranistrouten durch die Alpen Die Transitrouten durch die Alpen - aus einer Präsentation des Tiroler Transitforums. Quelle: Quelle: Fritz Gurgiser, 2005, Überrollte Demokratie am Beispiel des Alpentransit.- Haimingerberg.