Diskussionsanregung : Kaufsucht trifft Regulierungswahn... "...Aus der Befragung von 1000 Männern und Frauen ging heuer hervor, dass 31,7 Prozent der Österreicher Gefahr laufen, kaufsüchtig zu werden..."
Einstieg für eine Pro-Contra-Diskussion - Finden sie jeweils Argumente ! Presse 15.12.06
Dolceta - Verbraucherrechte In diesem Modul finden Sie 80 Lerneinheiten, die Ihnen anhand von erläuternden Texten, Verständnisübungen und Beispielen einen ersten Überblick über das Verbraucherrecht vermitteln sollen. Darüber hinaus wird in den einzelnen Lerneinheiten immer wieder auf weiterführende Informationsquellen verwiesen.
EU kippt Glückspielmonopol >>> Diskussion Pro-Contra:
Listen Sie danach die Argumente gegenübergestellt auf einem Plakat auf !
Denkanstoß:
da werden Menschen verführt und abgezockt - ist nicht eine "Teppensteuer" (zZ gehen 50% d. Glückspielmonopolgewinns an den Finanzminister) besser dem Staat abgeführt als privaten Gewinnern (u.U. die in einer Grauzohne... agieren) ?
ODER:
EU Recht auf freie Wirtschaftsentfaltung und Rückzug des Staates... jeder ist für sich allein verantwortlich/soll sich selbst verwirklichen können...
1. Aus für heimisches Glücksspiel-Monopol + weitere Links - in Wr.Zeitung 9.9.2010
2. Wie gut, dass wir Mitglied der EU sind Das EuGH-Urteil zum Glücksspiel zeigt, dass sich dieses Land nur durch Druck von außen verändert.
- Kommentar in Die Presse 9.9.2010
3. Staatssüchtig meint die OON 9.9.10
4. Lizenz zum Abkassieren OON 1.4.10
5."Aufdecken, wer von Monopol profitiert hat" Interview im Standard 9.9.10
6. Spielsucht - Bezahlen, ohne die Rechnung zu kennen Standard 13.6.10
Wie sieht ein nachhaltiger Lebensstil aus? Inspiriert von dieser Frage hat das FORUM Umweltbildung mit Unterstützung des Lebensministeriums ein interaktives Online-Tool entwickelt: den KonsuManiac. Das Edutainment-Spiel will zum einen nachhaltige und vor allem bewusste Konsumentscheidungen fördern, zum anderen Alternativen zur modernen Identifizierung über Produkte und „Shoppen“ aufzeigen.
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Konsumentenschutz Interaktives KW-Rätsel mit Downloadmöglichkeit als Worddatei
Konsumentenschutz vor Werbung : "Die Verkürzung der Kindheit" Nicht alle Konsumangebote für Kinder sind förderlich. Manche sind sogar schädlich. Viele sind teuer, und ihre Vermarktung ist nicht altersgerecht: Kinder sind impulsgetrieben, begeisterungsfähig und spontan – und mindestens bis zum Vorschulalter durchschauen sie die Funktion von Reklame nicht. "Alle Kinder haben Schwierigkeiten, ungewohnte Werbeformen wie Sponsoring oder Product-Placement zu erkennen", schreibt Ursula Henke, Professorin an der Evangelischen Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe. "Nur wenige Kinder verstehen die Absicht der Werbung, sie zum Kauf eines Produktes aufzufordern." - aus DIE ZEIT 37, v.8.9.2011
...eine gute Basis für uns, um über Aspekte der Konsumentenerziehung nachzudenken...
Privatkonkurs: Schulden: Rund 15.000 Privatkonkurse bis zum Jahr 2015 Während die Zahl der Firmenpleiten in Österreich weiter zurückgeht, steigen die Privatkonkurse dramatisch an. Und sie werden noch weiter steigen: „Ich rechne in fünf bis sieben Jahren mit einer Verdoppelung auf rund 15.000 eröffnete Verfahren“, sagte der Insolvenzexperte des Kreditschutzverbandes von 1870 (KSV), Hans-Georg Kantner, am Mittwoch. Heuer stehen 8729 Privatkonkurse (plus 16,3 Prozent)...aus Presse 19.12.2007
ferner 8000 Privatpleiten: Der leichte Weg aus der Schuldenfalle - 27.6.2007
Spendengütesiegel Gemeinnützige Vereine, die in Österreich Geld sammeln, können das Österreichische Spendengütesiegel beantragen. Die bis zu 160 Organisationen, die derzeit das Spendegütesiegel verwenden dürfen, müssen natürlich strenge Auflagen erfüllen...
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Aus : Wr.Zeitung v. 18.5.2006
Verschuldung betrifft in Österreich 445.000 Haushalte "Viele Menschen haben offenbar noch immer kein Gefühl für den Euro - viele lassen sich von den ziffernmäßig kleinen Beträgen zu hohen Ausgaben verleiten." Für Manfred Ratz, Chef des österreichischen Inkassoverbandes, ist die neue Währung aber nur eine der Ursachen dafür, dass immer mehr Haushalte in die Schuldenfalle tappen. Presse 3.12.2004