|
|
|
Jahr 1999 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2000 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2001 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2002 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2003 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2004 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2005 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2006 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2007 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2008 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2009 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2010 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2011 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2012 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 Jahr 2013 1 2 3 4 5 6
|
|
|
Seitennavigation: weiterblättern Letzte Seite
Seiten: 1 2
angezeigte Daten: 1 bis 15 von 20
|  |
|
Das Chemikerboard Das Selbstdefinition der Seite beschreibt sich als "Das Forum für Chemie: Kostenlose Hilfen für Chemie" - ein interessantes Lexikon und mit den Diskussionsbeiträgen auch interessant, weil man hier als Lehrer sieht, mit welchen Dingen Schüler Schwierigkeiten haben. Leider rutscht man mit wenigen Mausklicks zu "zweifelhaften" Inhalten ab... Quelle: www.chemikerboard.de |
|
Farbprojekt am Gymnasium Konz Ein beispielhaftes Schulprojekt zum Thema Farben und Färben |
|
Kosmische (Bio)Chemie Zusammenfassung über die Theorien zur Entstehung lebensrelevanter Moleküle im Weltall |
|
Alte Pigmente und ihre Anwendung Alte Pigmente und Farbstoffe, deren Herkunft u. Verwendungszeiten in der Tafel-, Buch- und Miniaturmalerei |
|
MgCNi3, ein neuer Supraleiter Nicht die tiefe Sprungtemperatur von 8 K macht MgCNi3 interessant, sondern ein offenbar weiterer neuer Mechanismus der Supraleitung! (Umfangreicher, weiterführender Text als pdF-File am Ende der Seite!) |
|
Mitmachlabor der TU Wien Zwar ist die erste Versuchsserie schon vorbei, doch sollte weiteren bei genügend großem Interesse nichts im Weg stehen! |
|
Stoffe und Stoffkreisläufe Zum Bau eines Hauses werden viele unterschiedliche Stoffe benötigt. Die Sendung stellt einige davon vor. Aus den anorganischen Naturstoffen Lehm und Ton werden Ziegel hergestellt. Nach einer gründlichen mechanischen Bearbeitung wird das Stoffgemisch in Formen gepresst und bei hoher Temperatur zu Ziegeln und Dachpfannen gebrannt. Die aufeinandergeschichteten Ziegel werden auf der Baustelle mit einer Zwischenlage von Mörtel fest verbunden. Der Grundstoff für den Mörtel ist Zement, der bei sehr hoher Temperatur ebenfalls aus anorganischen Grundstoffen gebrannt wird. Die bei der Herstellung dieser Baustoffe angewandten physikalischen und chemischen Verfahren werden nun durch Trickaufnahmen erläutert.
Der Dachstuhl wird aus Holz errichtet, einem Stoff aus der belebten Natur. Er wird nur mechanisch zu Balken verarbeitet und mit Stahlnägeln zusammengefügt. Stahl wird durch chemische Verfahren aus dem Naturstoff Eisenerz gewonnen und unterscheidet sich von diesem durch gute mechanische Eigenschaften, wie Härte, Elastizität und Verformbarkeit. Wie alle Metalle ist er elektrisch leitfähig und außerdem magnetisierbar.
Aus einem anderen Metall, dem Kupfer, werden Stromleitungen und Wasserrohre gefertigt. Kupfer zeichnet sich durch sehr gute Leitfähigkeit für Elektrizität und Wärme aus. Zur Isolation verwendet man Kunststoffe, die durch komplizierte chemische Verfahren aus dem organischen Naturstoff Erdöl gewonnen werden.
Die Fenster schließlich bestehen aus dem aus anorganischen Grundstoffen gefertigten Glas und einem Rahmen und dem Kunststoff PVC .
Schließlich ziehen die Bauherren ein. Ihre Einrichtung besteht aus den unterschiedlichsten Stoffen: Holz, Kunststoffe, Glas und Metalle, aber auch Natur- und Kunstfasern.
|
|
Damaszener Stahl Die Ursache für die hohe Qualität liegt in einer raffinierten Struktur.... |
|
Farbrezepte Umfangreiche Linksammlung zum Thema Farbe, Färben und Pigmenten - viele führen zu bekannten Quellen, einige sind aber sicher neu! |
|
Färben mit Pflanzenfarben Rezepte und Übersicht über Beizen und Vorbehandlung textiler Fasern beim Färben mit Pflanzenfarben |
|
Nicht nur Geschmacksache - Salze Dem Salz wurde seit altersher eine außerordentliche Bedeutung zuerkannt. Obwohl es nur ein einfacher mineralischer Stoff ist, war es das erste und wichtigste aller Gewürze . Der Film verfolgt den Weg des Kochsalzes von seiner Gewinnung bis zu seiner Verwendung im Haushalt und in der Industrie . Außerdem geht er auf die Gefahren anderer Salze wie Sulfate Phosphate und Nitrate ein. Trick - und Realfilm sequenzen wechseln miteinander ab und veranschaulichen die chemischen Eigenschaften dieser Verbindungen.
|
|
Silikonlexikon Alle zu Silikonen relevanten Stichworte an einem Platz! |
|
e-teaching austria Das Angebot hängt von Ihrer Bereitschaft ab, Material zu entwerfen und vor allem zu publizieren! |
|
Chemische Verbindungen Nur wenige Stoffe kommen in der Natur als Element vor. Die meisten Stoffe unserer Umgebung sind chemische Verbindungen. Der Film stellt die bekanntesten von ihnen vor und geht der Frage nach, wie sich Elemente und Verbindungen voneinander unterscheiden. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einigen typischen anorganischen Verbindungen. Am Beispiel der Photosynthese geht der Film aber auch auf die Entstehung organischer Verbindungen ein.
Im Hauptteil des Films wird die Verbindung Wasser in ihre Bestandteile, die Elemente Wasserstoff und Sauerstoff, zerlegt. Verwendet wird dafür eine Apparatur, die dem traditionellen Hoffmannschen Apparat nachgebaut wurde und die zum besseren Verständnis für Schüler vollständig aus durchsichtigem Plexiglas besteht. In einer Brennkammer werden dann die beiden Gase Wasserstoff und Sauerstoff zur Reaktion gebracht: Wasser wird synthetisiert. Trickaufnahmen veranschaulichen die jeweils ablaufenden Reaktionen.
Realaufnahmen zeigen, wie diese chemischen Reaktionen großtechnisch genutzt werden können. In einem Kraftwerk z. B. wird Kohle verbrannt. Als Abfallprodukt fällt dabei Schwefeldioxid an. Mit Regenwasser entsteht daraus eine typische anorganische Säure. In einer Rauchgasentschwefelungsanlage verwandelt man diesen Schadstoff in Gips, ein Salz.
Der Film endet mit der Photosynthese, dem Auf- und Abbau von chemischen Verbindungen.
|
|
Erdgas für ALLE Zwei Schüler gewinnen beim Malwettbewerb über den Einsatz von Erdgas den 1. Preis, einen Flug mit einem Heißluftballon. Beim Start und Flug lernen sie unterschiedliche Gase kennen: das Flüssiggas für den Brenner, die heiße Luft, mit der der Ballon gehoben wird und schließlich die Erdgasleitungen und Verteilstationen , über die dieser Energieträger transportiert wird. In weiteren Zuspielungen wird ferner Gewinnung und Transport von Erdgas an den Beispielen Sibirien und norwegische Nordsee gezeigt und die Anwendung dieses verhältnismäßig umweltfreundlichen Energieträgers im Haushalt, im Handwerk und in der Industrie dokumentiert. Verteilt wird dieser chemische Energieträger durch Leitungsrohre, die in offener Bauweise verlegt werden. Die Landschaft wird dann rekultiviert in besonders empfindlichen Biotopen werden die Rohre in unterirdisch gebohrten Tunnels verlegt. Bei der Rückfahrt von ihrem Ballonausflug lernen die beiden Preisträger das Erdgas sogar noch als umweltfreundlichen Treibstoff kennen.
|
Seitennavigation: weiterblättern Letzte Seite
Seiten: 1 2
angezeigte Daten: 1 bis 15 von 20
|  |