Bilddatenbank: artchive.com Sehr gute Bilddatenbank. Arbeiten von mehr als 270 KünstlerInnen (alphabetisch geordnet) finden Sie hier in brauchbarer Auflösung. Nachstehender Link bietet eine Besprechung des Artchive Systems.
Artchive Info
Bilddatenbank: artcyclopedia Sehr umfangreiche englischsprachige Suchmaschine in Sachen Kunst. Tausende Kunstseiten (Museen, Ausstellungen, KünstlerInnen, Kunstrichtungen) werden hier abgedeckt.
Bilddatenbank: Foto Marburg - Bildindex der Kunst und Architektur Foto Marburg ist Teil des kunstgeschichtlichen Instituts der Philipps-Universität Marburg in Hessen und nimmt die Aufgaben eines deutschen Dokumentations-Zentrums für Kunstgeschichte wahr. Foto Marburg erarbeitet, sammelt, erschließt und veröffentlicht Bild- und Datenbestände zur europäischen Kunst im weitesten Sinn des Wortes. Die Kategorisierung der umfangreichen Bilddatenbank erfolgt nach den Begriffen "Orte", "Künstler", "Dargestellte Themen" sowie "Ansichten und Porträts".
Bilddatenbank: Olga´s Gallery Zwar nicht so umfangreich und vollständig wie die "Web Gallery of Art", beinhaltet Olga´s Gallery zusätzlich zu klassischen Werken auch Werke der klassischen Moderne und sehr brauchbare allgemeine Informationen und Querverweise zur Mythologie, Religion und Literatur (in englischer Sprache).
Vielen Dank für den Tipp an Kollegin Bretschneider!
Bilddatenbank: Web Gallery of Art Im Jahr 1996 begann der Aufbau der Web Gallery of Art, die rund 20.000 Reproduktionen europäischer Malerei und Skulptur von 1100 bis 1800 umfasst. Die Werke sind teilweise kommentiert; die Sammlung lässt sich nach verschiedenen Gesichtspunkten durchsuchen und bietet auch "guided tours" an.
Bilddatenbank: WebMuseum, Paris Das "WebMuseum, Paris" bietet eine umfangreiche Bilddatenbank. Hier kann man über einen KünstlerInnen- und auch über einen Themen-Index fündig werden.
Art Guide - Großbritannien / Irland Art Guide ist ein Web-Führer durch die Kunstsammlungen in Großbritannien und Irland. Die umfangreiche Datenbank umfaßt Informationen zu mehr als 650 Museen und zu mehr als 1900 KünstlerInnen.
Audrey Flack: Pionierin des Fotorealismus "Bereits in den frühen Sechzigern nutzt Audrey Flack Fotografien als Grundlage für ihre Malerei. Ihre allegorischen Stillleben und Porträts unterscheiden sich allerdings grundlegend von denen ihrer männlichen Kollegen." "db artmag", das Online-Kunstmagazin der Deutschen Bank brachte 2009 - anlässlich der Eröffnung von "Picturing America – Fotorealismus der 70er Jahre" im Deutsche Guggenheim - einen Beitrag über die bekannteste weibliche Vertreterin des Fotorealismus.
Audrey Flack_Homepage
Cézanne's Astonishing Apples (e) Das Metropolitan Museum of Art in New York leistet sich eine umfangreiche Website. Unter anderem findet sich dort die Rubrik MuseumKids, ein Bereich, der Kindern und Jugendlichen Kunst näher bringen soll. Zum Beispiel Paul Cézanne und seine Vorliebe für den Apfel ...
Europeana: das wissenschaftliche und kulturelle Erbe Europas erkunden Im EU-Projekt Europeana soll das kulturelle Erbe Europas in digitaler Form für jedermann zugänglich machen. Europeana ist eine virtuelle europäische Bibliothek, die auf die digitalen Bestände von etwa 1500 Institutionen Europas - Museen, Bibliotheken, Archiven und audio-visuellen Sammlungen - zurückgreift. Bilder, Texte, Tonaufnahmen, Videos von Weltbekanntem sind hier ebenso zu finden, wie verborgene kulturelle Schätze.
Fantasieren mit Magritté In diesem Unterrichtsvorschlag von Kollegin Nicola Rother setzen sich SchülerInnen der Grundstufe mit dem Bild "Die fixe Idee" (1928) von René Magritte auseinander.
Frida Kahlo: Audioinfos / Video-Podcast / Unterrichtsmaterial Anlässlich der 2010 gezeigten Frida Kahlo-Retrospektive in Wien, lies das BA Kunstforum einen Video-Podcast, Audio-Infos und Unterrichtsmaterial gestalten. Auch nachträglich eignet sich das Material, um SchülerInnen einen Einbilck in die Arbeit dieser außergewöhnlichen Frau zu ermöglichen.
Guerrilla Girls - mit Gorillamasken für die Gleichberechtigung Die Guerrilla Girls - eine Künstlerinnengruppe aus New York - machen seit 1985 in öffentlichen Auftritten sowie mit Plakat- und Postkartenaktionen auf den Ausschluss von Frauen und Minderheiten aus dem Kunstbetrieb aufmerksam. Die Mitglieder tragen bei ihren Aktionen Gorillamasken und wahren dadurch ihre Identität. Als Pseudonyme dienen Namen bereits verstorbener Künstlerinnen (z. B. Frida Kahlo, Eva Hesse, Paula Modersohn-Becker, Käthe Kollwitz, Gertrude Stein, Georgia O’Keeffe). Hier finden Sie das Video einer spannenden Präsentation der Guerrilla Girls in der Tate Gallery/London aus dem Jahr 2006 (ca. 70 min./englischsprachig).
KünstlerInnen erfinden Franz Billmayer Universitätsprofessor für "Bildnerische Erziehung" an der Uni Mozarteum, Salzburg liefert auf seiner Site Anregungen zum Erfinden von KünstlerInnen und eigenen Kunstprojekten. Für virtuelle KünstlerInnen mit Namen wie "travel", "sweat", "mirror", "stigma", "trees", "shorts" oder "towels" sind entsprechende künstlerische Strategien zu entwickeln. Billmayers Überlegungen zum Projekt "gute kunst 2001" können Sie in einem PDF (211KB) nachlesen.