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Film / Fotografie
  
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Software Bild Cinepaint (FilmGimp) - Gratis-Grafikbearbeitungstool für Filme
Das Open-Source-Grafikprogramm Cinepaint - ehemals FilmGimp - ähnelt der Bildbearbeitungssoftware Gimp, wo ebenfalls keine übergeordneten Programmfenster verwendet werden. Die Software bietet eine Farbtiefe von 16-Bit pro Kanal und ermöglicht die Bearbeitung selbsgedrehter Filme. Unter den verlustfreien Bildkompressionen unterstützt Cinepaint u.a. das JPEG, PNG, TIFF, TGA, Cineo und OpenEXR Format. Das leistungsfähige Programm wurde auch von der Filmindustrie bei Produktionen wie "Harry Potter", "The Grinch" und "Planet der Affen" eingesetzt. Erhältlich für die Betriebssysteme Windows 98, ME, 2000, XP; Linux; MAC.
Bilder Bild Coca-Cola light - Printwerbung: Kombination von Bildebenen
In dieser Printwerbung für Cola-Light werden voneinander räumlich getrennte Elemente mit Hilfe des richtigen Blickpunktes fotografisch miteinander kombiniert. Das Ergebnis passt dann natürlich zum Produkt. Hier zwei einfache Beispiele für 3D-Collagen, wie sie auch im Unterricht leicht umgesetzt werden können. Die Qualität der Bilder lässt leider zu wünschen übrig, für einen Input reicht es aber.
Coca-Cola light Werbung_02: 3D-Collage
Medien Bild Daily Monster - Sehenswert verspieltes Projekt - Schöne Anregung für den Kunstunterricht!
Ein nettes Projekt finden Sie auf dieser Site. Der Grafiker Stefan G. Bucher von 344design zeichnete zwischen November 2006 und Februar 2007 hundert Tage lang jeweils ein neues Monster mit Tinte, Tusche, Strohhalm und Filzstiften. Er filmte dabei den zeichnerischen Vorgang und stellte das Ganze online.
U-Material Bild Der TafelKopf - das bewegte Bild
Aus der ständigen Überarbeitung eines einzelnen Bildes entsteht ein Film. Der Beitrag von Frieder Kerler für "Lehrer Online" zeigt dazu eine einfache Methode für den Kunstunterricht - mit Hilfe einer digitalen Kamera, einer Schultafel, einem Computer und einem Bildpräsentationsprogramm.
Nachstehend finden Sie eine kleine Anregung zum Thema: in diesem Video auf YouTube wird eine Wand eine Woche lang grafisch und malerisch bearbeitet, der Prozess abfotografiert und zu einem Video zusammengestellt.
1week of art works
Links Deutsches Filminstitut - DIF
Hier sind Informationen über Filme (Namen, Daten, Kritiken, Berichte von der Produktion, Statistiken, Auswertungsergebnisse) zu finden.
Links Bild Diagonale - Festival des österreichischen Films
Das alljährlich in Graz stattfindende Festival bietet eine repräsentative Auswahl der aktuellen österreichischen Filmproduktion mit allen Formen des österreichischen Film- und Videoschaffens: vom Spiel- und Dokumentarfilm über den Kurz- und Animationsfilm bis hin zum Avantgarde- und Fernsehfilm.
Links Bild Die Bildqualität von Objektiven für die digitale Fotografie
Hier erhält man u.a. technische Informationen dazu, wie die Bildübertragung innerhalb einer Digitalkamera funktioniert und wie sich die Qualität der Optik auf die endgültige Qualität des Bildes auswirkt. Verschiedene Ausführungen und Beispiele sollen helfen, die "Abbildungsqualität" eines Objektives richtig einzuordnen.
Quelle: Dr. Karl Lenhardt, Bad Kreuznach
U-Material Bild Die Mechanisierung des Bildes – Geschichte der Fotografie und des Filmes
Die vom Schweizer Kollegen Mario Leimbacher umfassend zusammengestellte "Geschichte der Fotografie und des Filmes" können Sie auf dieser Seite sowohl im PDF-Format (4 MB!) als auch als PowerPoint Präsentation (35MB!) downloaden. Den recht unscheinbaren Downloadlink finden sie unter "Filmgeschichte PDF / Filmgeschichte PPI download".
Links Bild DIE österreichische Kinosite: Kinos, Programme, Inhalte, ...
Nicht gerade ein Meisterwerk des Webdesigns, dafür sehr informativ. Das Angebot reicht von bevorstehenden Filmpremieren, Programmen österreichischer Kinos, bis zu einer umfangreichen nach Kategorien gegliederten Filmdatenbank incl. Suchfunktion.
Medien Bild Digitale Bildmanipulation: Dove Evolution - Werbung
"Das Video Dove - Evolution wurde als Teil einer Marketing-Kampagne der Kosmetikfirma Dove entwickelt. Dove setzt in seinen Werbestrategien bewusst nicht auf Supermodels, sondern auf normale Mädchen und Frauen. Das Video zeigt wie Supermodels via Bildbearbeitung für Werbekampagnen künstlich verschönert werden. Das Video bietet einen guten Einstieg in das Grundkonzept "Darstellung/Repräsentation", insbesondere bietet es sich an für die Diskussion von Gender-Darstellungen und weiblichen Rollenbildern (Quelle: MedienABC). Vielen Dank für den Web-Tipp an Kollegin Claudia Gerl!
Bilder Bild Digitale Bildmanipulation: Models vorher/nachher
Dass Prominente und Models in Hochglanzmagazinen unnatürlich schön erscheinen, weil ihre Abbildungen digital überarbeitet werden, ist bekannt. Normalerweise bekommen LeserInnen allerdings nur das Ergebnis dieser Bearbeitung zu sehen. Der freiberufliche Grafiker Glenn Feron, zeigt auf seiner Homepage auch die Originale. Das ermöglicht einen interessanten Einblick in die Welt der digitalen Bildmanipulationen mit Photoshop. Klickt man auf eine der Miniaturen seines Portfolios, sieht man das von ihm (oft schlecht) bearbeitete Foto in einer Großansicht. Fährt man mit der Maus über das Motiv, erscheint das Ausgangsbild (Voraussetzung: aktiviertes JavaScript).
Links Bild Eadweard Muybridge - als die Bilder laufen lernten - "kid´s area"
In der "kid´s area" des Technischen Museums geht man online der Frage nach, wie man mit Bildern den Eindruck von Bewegung erzeugen kann. Im Mittelpunkt der "kurzen" Site stehen die Experimente von Eadweard Muybridge.
Medien Bild Eadweard Muybridge - UCR / California Museum of Photography
Das UCR / California Museum of Photography zeigt hier rund 100 animierte Bewegungsstudien von Eadweard Muybridge (1830–1904).
Medien Bild Escher in der Werbung - Audi-Werbespot
Die Werbeagentur BBH hat sich für einen Audi-Werbespot die Arbeiten des niederländischen Grafikers Maurits Cornelis Escher (1898 - 1972) zum Vorbild genommen.
Medien Bild Eskmo: 'We Got More' - Raum als Ornament
Der britische Animationskünstler Cyriak hat für den Electronic-Musiker Brendan Angelides (aka Eskmo) ein sehenswertes Musikvideo hergestellt, in welchem das Prinzip der Wiederholung gekonnt einsetzt wird. Cyriak spielt mit den Bildelementen und erzeugt räumliche Muster am laufenden Band. Dabei erinnert er manchmal an die Arbeit des niederländischen Künstlers M.C. Escher.
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