PuppetTool - Online-Tieranimationen Die Online-Software PuppetTool ermöglicht Tiere mit Hilfe verschiedener Steuerparameter zu animieren. Die Gliedmaßen eines Pferdes, einer Krabbe oder anderer Tiere lassen sich wie Marionetten bewegen. Selbst erstellte Bewegungssequenzen sind speicherbar und so für andere Besucher der Site zugänglich. (Shockwave-Plugin benötigt)
R.E.M. - "Losing my Religion": Musikvideo mit Anleihen aus der Kunstgeschichte Im vom Indischen Regisseur Tarsem Singh gestalteten Musikclip zum R.E.M.-Klassiker "Losing My Religion" zeigen sich unter anderem Bildzitate zu Caravaggio, Rembrandt und Pierre & Gilles. Der 1991 produzierte und mehrfach ausgezeichnete Clip (MTV Music Award etc.) ist Gegenstand einer Analyse des Germanisten Eric Horn. Hier finden Sie sämtliche kunstgeschichtliche Querverweise sowie Bildmaterial der "Vorbilder" (PDF - siehe nachstehenden Link).
"Losing My Religion" - Analyse
Robert Smithson Sehr informative und gut gemachte Site über einen der wichtigsten Vertreter der Land Art. Zeichnungen, Fotos, Filme, sowie Essays geben einen guten Einblick in das Werk des Künstlers.
Rosemarie Trockel - "Beauty" (1995) Das fünfte Projekt im Rahmen der Ausstellungs-Serie "Das Plakat" von "museum in progress" wurde von der in Köln lebenden Künstlerin Rosemarie Trockel gestaltet. In ihrer Arbeit mit dem Titel "Beauty" beschäftigte sich die Künstlerin mit der Problematik des heutigen Schönheitsbegriffs. Die zwölf (elf Frauen, ein Mann) mit dem Computer nachbearbeiteten Schönheiten "sollen so schön sein wie die Natur und der Computer es erlauben".
Rudolf Schwarzkogler (1940-1969) Auf der Site der Wiener Galerie Krinzinger findet sich Bildmaterial und eine Biografie zu einem der markanntesten Vertreter des Wiener Aktionismus. Im Gegensatz zur Vorgehensweise anderer Aktionisten fanden Schwarzkoglers Aktionen nicht vor Publikum statt, sondern wurden von vornherein im Hinblick auf die fotografische Dokumentation ausgerichtet. 1969 stürzt Schwarzkogler aus dem Fenster seiner Wohnung und stirbt unmittelbar darauf an den erlittenen Verletzungen.
Schrifteinsatz im Musikvideo: Alex Gopher - "The Child" Ein schönes Beipiel für den unkonventionellen Einsatz von Typografie und Zeichen findet sich im Videoclip "The Child" des französischen House-Musikers Alex Gopher. Regisseur der Arbeit aus dem Jahr 1999 ist Antoine Bardou-Jacquet. Die auf den Songtitel anspielende Geschichte des Taxitransports einer Hochschwangeren ins Krankenhaus führt durch New York. Die Menschen, Autos und Häuser der Stadt bestehen allerdings nur aus Wörtern.
Alternativlink: Alex Gopher "The Child"
Schrifteinsatz im Werbeclip: Toyota Camry_01 Der unkonventionelle Einsatz von Typografie und Zeichen aus dem Videoclip "The Child" (R: Antoine Bardou-Jacquet; 1999) des französischen House-Musikers Alex Gopher ruft Epigonen hervor. Beispiele dafür sind die Werbeclips für den Toyota Camry von Publicis Australien (2006).
Simone Decker - Perspektivverschiebung Das Motiv der Perspektivverschiebung und die Auseinandersetzung mit der Inszenierung öffentlicher Räume findet sich im Werk der 1968 in Luxemburg geborenen Künstlerin Simone Decker. In "Chewing in Venice" werden etwa Kaugummi-Gebilde nur durch die Tatsache, dass sie aus nächster Nähe vor dem Fotoobjektiv aufgenommen wurden, zu Plätze und Gassen füllenden Skulpturen.
slashCAM - Infos zum Thema Digitalvideo Umfangreiche Site mit Hinweisen und Praxistipps zum Thema Digitalvideo. Neben Hard- und Softwareinfos, Grundlagentechniken und Infos zur Filmpraxis können Sie hier auch erfahren, was man wo im WWW an Hilfreichem zum Thema findet.
Snipshot - Fotos kostenlos online nachbearbeiten Eine Möglichkeit bis zu 10MB große Bilder online zu korrigieren bietet der kostenlose Internetservice Snipshot. Einfache Manipulationen wie Zuschneiden, Kippen, Drehen, Auflösung ändern, Scharfzeichnen, Helligkeits- und Farbtonkorrekturen lassen sich browserunabhängig direkt im Netz vornehmen. Alle Befehle können auch wieder rückgängig gemacht werden. Weitere Effekte ermöglicht die kostenpflichtige Version von Snipshot. Speichern kann man das Ergebnis für Webzwecke (WebShots, Flickr, Email) oder direkt über folgende Formate: JPG, GIF, PDF, PSD, PNG, TIFF.
Sony Bravia - Farbe als zentrales Thema der Werbebotschaft Sony versucht mit Hilfe spektakulärer Webespots die Farbbrillanz seiner BRAVIA LCD-Fernseher zu visualisieren. So wurden für den Spot „Play-Doh“ (2007) hunderte Charaktere aus Knetmasse modelliert, um mittels Stop-Motion Technik animiert zu werden (c.a. 100.000 Einzelaufnahmen für 60-sekündigen Spot). Auf der Sony-Subsite im Flash-Format finden Sie neben den downloadbaren Werbespots der Bravia-Serie u.a. Making-of Material. Gerade dieses eignet sich für den Einsatz im Kunstunterricht. Vielen Dank den beiden Kolleginnen Karin Mayr und Claudia Gerl für den Linkhinweis.
Spencer Tunick - Homepage Der amerikanische Fotograf Spencer Tunick ist bekannt für seine aufwendigen Inszenierungen, in denen er zumeist auf öffentlichen Plätzen bis zu Hundertschaften nackter Menschen versammelt und zu einem bizarren urbanen Panorama verdichtet.
Stop-Motion mit Teelichtern Eine einfache Idee steckt hinter diesem kurzen Filmchen. Knappe 30 Sekunden lang steht hier ein Raster voller Teelichter im Zentrum. Hunderte Kerzen werden für jede Einzelbildaufnahme je nach Bedarf angezündet bzw. wieder gelöscht. Gleich im Anschluss an den Film finden Sie einen Blick "behind the scenes" mit Infobildern, welche die Entstehung der Animation zeigen.
Street Art: Filmdebut von Banksy - "Exit through the Gift Shop" Das Kunstmagazin art schreibt über den Filmerstling von Banksy: "Man kann von Glück sagen, dass Banksy keine Werbung macht. Der nämlich ist nicht nur ein Meister schneller Pointen sondern auch einer der Suggestion. In seinem Filmdebüt "Exit through the Gift Shop" macht er uns gar glauben, ein durchschnittlich talentierter Freizeitfilmer habe es mit ein paar banalen Siebdrucken und Sprühgemälden auf dem Kunstmarkt zu Ruhm und Millionen gebracht. Das Unheimliche ist: Er könnte Recht haben."
Surrealismus-Bildblatt für den Kunstunterricht Einen Surrealismus-Kurzüberblick für den Einsatz im Unterricht finden Sie hier. Unsere Wiener BE-KollegInnen Renate und Martin Motycka stellen in diesem PDF (eine Seite) die Charakteristika des Surrealismus in den Bereichen Architektur, Plastik, Malerei sowie Film vor.