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Links Bild "Auf den Spuren der europäischen Identität" - fächerübergreifende Exkursion Geographie/Latein nach Rom und Latium (24.-30.5.2003)
Diashow mit zahlreichen Photos von Mag. Franz Forster. Zusammengestellt von Mag. Roland Wamser.
Artikel Bild 2001-12 Bausteine Europas: Was ist der Mensch?
Ein differenziertes Verständnis anderer Kulturen und der kritische Blick in den eigenen (europäischen) Spiegel, Tugenden, die uns in diesen Tagen gerade durch ihren Mangel wieder bitter bewusst werden, sind ohne kulturelle Dimension, ohne memoria unmöglich. Diesem schleichenden und daher kaum merkbaren kollektiven Gedächtnisverlust muss dringend entgegengewirkt werden.
Anhand von Texten von Seneca, Laktanz bzw. Melanchthon können diese Gedanken (auch im Unterricht der klassischen Sprachen) transparent gemacht werden.
Artikel Bild 2001-12 Kulturwortschatz Europa: Murmeltier und Schmetterling
Der Bergbach "murmelt", wie man so sagt, wenn er über Stock und Stein, Wurzel und Kiesel, ins Tal hinab springt: Aber "murmelt" auch das Murmeltier? Die Lerche "schmettert", wenn sie sich himmelhoch über Bach und Murmeltier in die Luft emporschwingt: Aber "schmettert auch der Schmetterling?
Weitere faszinierende Wortgeschichten finden Sie in folgenden Büchern:
Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
U-Material Bild 2002-01 Bausteine Europas: Pico della Mirandola - der freie, sich selbst entwerfende Mensch
Anhand des kommentierten Textes von Pico della Mirandola (de hominis dignitate) eröffnet sich ein Blick in die Anthropologie der Renaissance.
U-Material Bild 2002-02 Bausteine Europas: Die Suche nach dem Glück
Die Suche nach dem Glück und die Frage, worin denn das Glück bestehe, sind untrennbar mit der Philosophie verknüpft. In dem Beitrag finden sie einige „Impulstexte“ verschiedener Autoren und einige antike Passagen zum Thema „Glück“.
U-Material Bild 2002-03 Bausteine Europas: Die Anfänge der Philosophie und die sokratische Wende
Bereits zu einer Zeit, da man sich die Welt noch mit Mythen und heiligen Geschichten zu erklären versuchte, beschäftigten sich neugierige Menschen mit etwa folgenden Fragen:
Woraus ist die Welt entstanden und wie ist sie aufgebaut?
Nach welchen Spielregeln bzw. Gesetzen ereignen sich die Vorgänge in der Welt?
Wie können Menschen in die Welt eingreifen?
Wer lenkt die Welt? Anhand von Texten Ciceros werden diese Fragen aufbereitet.
Artikel Bild 2002-05 Bausteine Europas: Der Mensch als Kulturwesen
Während in vielen Erzählungen des Mythos die Menschen ursprünglich in harmonischer Einheit mit der Natur und den Göttern lebten, entwickelten bereits die frühen Philosophen Theorien, nach denen sich der Mensch aus einem rohen und tierhaften Dasein allmählich zu einem Kulturwesen entwickelt habe. Berichte über die Lebensgewohnheiten fremder Völker, aber auch die Gestalt des Prometheus, der z.B. in einem Drama des Aeschylos als großer Kulturstifter die Menschen aus ihrem dumpfen Dasein im Dunkel der Höhle hinaus ins Licht führt und sie viele Techniken zur Erleichterung ihres Lebens lehrt, könnten Anlass für dieses neue Welt- und Selbstverständnis des Menschen gewesen sein.
Zusatzmaterial zu Latein Lektüre aktiv, Worte und Taten, S. 7.
Artikel Bild 2002-06 Bausteine Europas: Die Gabe der Sprache - der höchste Vorzug des Menschen
Ein römischer Professor für Rhetorik sieht, wie könnte es auch anders sein, in der Fähigkeit zu sprechen das entscheidende Merkmal des Menschen. Erst in der Sprache werde die Einzigartigkeit des Menschen sichtbar. Quintilian rückt den Menschen in dieser Stelle seiner Institutio oratoria aufgrund der Sprachfähigkeit in die Nähe der Götter.
Artikel Bild 2002-07 Bausteine Europas: Die Sprache als Königin der geistigen Aktivitäten des Menschen
Nach der Beschreibung zahlreicher Vorzüge des menschlichen Körpers, insbesondere der Sinnesorgane und der menschlichen Denkkraft – sie alle weisen nach der in diesen Zeilen geäußerten Ansicht auf die providentia deorum hin - kommt Cicero auf die vielseitige und für den Menschen entscheidende Funktion der Sprache zu sprechen.
http://www.eduhi.at/dl/Die_Sprache_als_Koenigin_der_geistigen_Aktivitaeten_des_Menschen1.doc
Artikel Bild 2002-08 Bausteine Europas: Helden der Geschichte einmal anders gesehen
Seneca präsentiert eine "andere" Sicht der Geschichte: Feldherrenmentalität, Eroberungssucht und Kriege als Kinder der Habgier und des Aggressionstriebes bestimmen den Lauf der Geschichte. Auch die großen Feldherren der Zeit, Cäsar, Pompeius und Crassus werden kritisiert.
Zusatzmaterial zu Latein Lektüre aktiv, Worte und Taten, S. 27.
Artikel Bild 2002-09 Bausteine Europas: Quid est homo? - Was ist der Mensch?
Cicero spricht über einen wesentlichen Bestandteil zum Aufbau eines Menschenbildes: die Sonderstellung des Menschen zum Tier.
Artikel Bild 2002-10 Bausteine Europas: Gibt es einen Unterschied zwischen Tier und Mensch?
In der christlichen Anthropologie erhält der Mensch durch den Anteil am Göttlichen, durch die „Verwandtschaft mit Gott“ seine besondere Stellung im Kosmos, aber auch seine unantastbare Würde. Diese „Wesensbestimmung“ des Menschen von Gott her ist vielen heute fraglich geworden. Neues Wissen aus der Biologie, insbesondere der Hirnforschung und Genetik drängt „geistige“ oder religiöse Definitionsmerkmale immer mehr zurück und scheint uns zu nötigen, den Menschen im Kontext aller Erscheinungsformen des Lebens neu zu definieren. Grenzlinien zwischen Mensch und Tier sind brüchig geworden.
Der frühchristliche Denker Laktanz legt seine Sicht dar.
U-Material Bild 2006-01 Bausteine Europas: "Wer bin ich? – Introspektion und Selbsterkenntnis bei den Vorsokratikern
Einige Gedankensplitter zur Evolution des europäischen Bewusstseins"
Wenngleich das zentrale Thema der vorsokratischen Philosophie die Kosmologie darstellt, findet man doch auch schon Ansätze einer Anthropologie, d.h. der Mensch, seine Stellung im Kosmos, vor allem aber auch seine Psyche, ja sogar das Denken selbst werden zum Untersuchungsgegenstand. Die reflexive Struktur des Ich-Bewusstseins bildet dafür die notwendige Voraussetzung, sich vom eigenen seelischen Erleben soweit zu distanzieren, dass der Mensch als denkendes Subjekt sein geistiges und seelisches Innenleben zum Objekt seines Forschens und Deutens machen kann. Die dazu notwendige Fähigkeit gründet in der menschlichen Sprache...
Der Artikel stammt von Heribert Derndorfer und wurde im Cursor Nr.3/2005, dem Magazin der Amici Linguae Latinae veröffentlicht.
U-Material Bild 2007-01 Bausteine Europas: Zugänge zu Grundfragen der Erkenntnistheorie am Beispiel der „Atomphysik“ Demokrits
Allen ersten Philosophen liegt eine entscheidende Erfahrung zu Grunde: Die Welt ist nicht so, wie sie uns im Mythos erzählt und gedeutet wird. Tradiertes Wissen, auch wenn es uralt ist, kann falsch sein. So distanzieren sich z.B. Heraklit und Xenophanes in aller Deutlichkeit von den Erzählungen und religiösen Vorstellungen der epischen Dichter . Woher nehme ich nun mein Wissen über die Welt? . Wenn ich den Erzählungen nicht trauen kann, dann vielleicht meiner eigenen Erfahrung? „Antwortet“, wenn schon die Stimmen der Götter verstummt sind, wenigstens die „Welt“ auf meine Fragen? Sind die Sinnesorgane die entsprechenden Sensoren, die die Signale und Botschaften(?) der Welt/des Alls auffangen? Oder trügen bzw. betrügen mich die Augen und Ohren und führen mich ebenso wie die alten Geschichten in eine Welt des Scheins ? Muss ich also auf der Suche nach der „Wahrheit“ auch diese Welt zurücklassen und mich auf das „reine Denken“ konzentrieren?
Der Artikel stammt von Heriber Derndorfer und wurde im Cursor 4/2006, dem Magazin der Amici Linguae Latinae veröffentlicht.
Bild
U-Material Bild Antikes auf Euro-Münzen
Weil die Münzbilder relativ viele Bytes "fressen" und diese auf der Seite http://schulen.eduhi.at/borggr/latein/ant-euro.htm öfters nicht angezeigt werden, stellt Johannes Muckenhuber das Textdokument als pdf-File (421 KB; benötigt Acrobat Reader) bereit.
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