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Artikel Bild "Auf den Spuren der europäischen Identität" - fächerübergreifende Exkursion Geographie/Latein nach Rom und Latium (24.-30.5.2003)
Latein: Es werden zwei Stadtführungen protokolliert, die Dr. Peter Schmidtbauer vom Österreichischen Kulturinstitut in Rom durchgeführt hat.
Das Protokoll über den geographischen Hauptteil der Exkursion wurde von Koll. Mag. Gabriele Friedwagner (BG/BRG Wels, Brucknerstraße) verfasst (Geographie 1-6, Karten 1-13; die Karten sind in zwei unterschiedlichen Größen downloadbar). Die Diashow mit zahlreichen Photos von Mag. Franz Forster wurde von Mag. Roland Wamser erstellt. Primär ist diese Zusammenstellung für die Teilnehmer an der Exkursion gedacht, die Informationen sind aber durchaus auch zur Vorbereitung von Exkursionen in diesen Raum sehr verwendbar.
Geographie 1: Administrative und geographische Gliederung
Geographie 2: Geologische Formationen: Vulkanismus
Geographie 3: Die Küstenräume des Agro Pontino Romano
Geographie 4: Landwirtschaft/Agrarregionen
Geographie 5: Siedlungsformen
Geographie 6: Verzeichnis der Abbildungen/Verwendete Literatur
Karte 01: Verwaltungsgliederung Italiens (2,2 MB)
Karte 02: Völker Italiens um 500 v. Chr. und zur Zeit des Augustus (2 MB)
Karte 03: Tektonik und junge Vulkanprovinzen in Mittel- und Süditalien (1,9 MB)
Karte 04: Tektonische Übersicht Italiens (2,1 MB)
Karte 05: Vulkanologische Übersichtskarte des Sabatinischen Vulkan-Gebietes (380 KB)
Karte 06: Vulkanologische Karte der Albanerberge (1,6 MB)
Karte 07: La Bonifica Pontina (975 KB)
Karte 08: Die Bonifikationsgebiete vom Mittelalter bis heute (2,2 MB)
Karte 09/10: Die meliorierten Pontinischen Sümpfe/Die Bodenreformgebiete (3,9 MB)
Karte 11: Besitzverhältnisse im Kolonisationszentrum Cerveteri (1 MB)
Karte 12/13: Zentrum von Sabaudia/Plan von Sabaudia (3,4 MB)
Karte A: Verwaltungsgliederung Italiens (35 KB)
Karte B: Völker Italiens um 500 v. Chr. und zur Zeit des Augustus (26 KB)
Karte C: Tektonik und junge Vulkanprovinzen in Mittel- und Süditalien (29 KB)
Karte D: Tektonische Übersicht Italiens (30 KB)
Karte E: Vulkanologische Übersichtskarte des Sabatinischen Vulkan-Gebietes (68 KB)
Karte F: Vulkanologische Karte der Albaner Berge (432 KB)
Karte G: La Bonifica Pontina (285 KB)
Karte H: Die Bonifikationsgebiete vom Mittelalter bis heute (230 KB)
Karte I+J: Die meliorisierten Pontinischen Sümpfe/Die Bodenreformgebiete (44,2 KB)
Karte K: Besitzverhältnisse im Kolonisationszentrum Cerveteri (59 KB)
Karte L+M: Zentrum von Sabaudia/Plan von Sabaudia (74 KB)
Artikel Bild 2001-12 Kulturwortschatz Europa: Murmeltier und Schmetterling
Der Bergbach "murmelt", wie man so sagt, wenn er über Stock und Stein, Wurzel und Kiesel, ins Tal hinab springt: Aber "murmelt" auch das Murmeltier? Die Lerche "schmettert", wenn sie sich himmelhoch über Bach und Murmeltier in die Luft emporschwingt: Aber "schmettert auch der Schmetterling?
Weitere faszinierende Wortgeschichten finden Sie in folgenden Büchern:
Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
Artikel Bild 2002-01 Kulturwortschatz Europa: Radikale
Mit den Extremisten von Links und Rechts machen wir hier kurzen Prozess: Das sind einfach die Linksaussen und Rechtsaussen, ja die Links-“Aeussersten” und Rechts-“Aeussersten” des politischen Spektrums. Die lateinische Präposition extra (muros), “ausserhalb (der Mauern)”, steigert sich zu einem Komparativ exterior, “weiter aussen” und einem Superlativ extremus, “äusserst”, und das griechische Schwanzstück “-ist” macht den politischen Extremisten der einen oder anderen Couleur zum erklärten Professionellen.
Weitere faszinierende Wortgeschichten finden Sie in folgenden Büchern:
Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
Artikel Bild 2002-03 Kulturwortschatz Europa: lakonisch und lapidar
Lakonisch: So nennen wir eine wortkarge Mitteilung ohne alles schmückende Drum und Dran, eine trockene Feststellung ohne jeden spritzigen Kommentar: Wir haben verloren, wir haben gewonnen. Und mit dieser lakonischen Kürze ist allemal auch ein gleichgültiges, wegwerfendes Achselzucken verbunden: Wozu viele Worte? Mehr ist nicht zu sagen.
Weitere faszinierende Wortgeschichten finden Sie in folgenden Büchern:
Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
Artikel Bild 2002-04 Kulturwortschatz Europa: Saison
Die vier Jahreszeiten: das sind für die einen Frühling, Sommer, Herbst und Winter, für die anderen Hochsaison, Vorsaison und Nachsaison - die vierte, die “tote” Saison, figuriert gar nicht erst im Katalog. “Saison”: das ist so, wie wir’s schreiben und sprechen, reines Französisch. Aber anders als saison und season in den Nachbarsprachen gilt das Wort im Deutschen nicht allgemein dem Sonnenlauf und den wärmeren und kälteren Jahreszeiten, sondern speziell dem Geschäftsgang und seinem “saisonbedingten” Auf und Ab.
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Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
Artikel Bild 2002-05 Kulturwortschatz Europa: Dialog
Was in einem dicken Buch Vorwort und Nachwort, das ist im Theater Prolog und Epilog, griechisch prologos und epilogos, wörtlich verdeutscht "Vorspruch" und "Nachspruch". Da stehen der griechische logos für "Wort" und "Spruch" und die griechischen Kopfstücke pro- fürs "Vorneweg"-Schicken und epi- fürs "Obendrauf"-Setzen, und damit hat es sich auch schon: "Prolog" und "Epilog" sind vergleichsweise einfache Verwandte und hier gerade gut für den Prolog zum "Dialog".
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Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
Artikel Bild 2002-06 Kulturwortschatz Europa: Kabrio
Was würde wohl ein noch so sportlich-forscher Kabrio-Fahrer meinen, wenn sein Wagen plötzlich bockte, die verrücktesten Luftsprünge vollführte und mutwillig über Hecken und Zäune setzte? Er dächte wohl, er habe in letzter Zeit ungesund viele Zeichentrickfilme gesehen, riebe sich irritiert die Augen und hoffte auf gute Besserung. Dabei hätte sein Kabrio mit all diesen munteren Bockssprüngen doch nur getan, was seines Namens ist...
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Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
Artikel Bild 2002-07 Kulturwortschatz Europa: Lukullus, Mithridates und die Kirsche
Dass die Kirschen, die Lust der Knaben und der Vögel, von dem reichen Lucullus, dem Sieger über Mithridates, nach Europa gebracht worden sind, dass weiss auch jeder Knabe aus der römischen Geschichte, obgleich ihm vor dem vollen Korbe mit den süssen roten Beeren die Sache so gleichgültig ist, wie dem naschenden Sperling auf dem Baum...
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Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
Artikel Bild 2002-08 Kulturwortschatz Europa: August
Alexandreia, am 1. Sextilis - damals noch nicht “August” - des Jahres 30 v.Chr.: Unter den Augen des Antonius und wohl auch der Kleopatra eröffnet die Flotte der Verteidiger die entscheidende Schlacht gegen den “neuen Caesar” - mit vollem Titel und Namen: “Imperator Caesar, Sohn des Vergöttlichten” -, damals noch nicht “Augustus”. Ein “historischer” Tag: Dieser letzte Akt des hundertjährigen römischen Bürgerkriegs war ja nicht nur ein erbittertes Ringen zwischen zwei Rivalen; zugleich ging es darum, ob das “ewige” Rom oder Alexandreia fortan der Nabel der Welt sein solle.
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Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
Artikel Bild 2002-09 Kulturwortschatz Europa: Leopard
Ein "Leopard" ist für den Rüstungsexperten ein Panzer, für den Raubkatzenkenner ein Panther, mit seinem ursprünglich griechischen
fachwissenschaftlichen Namen Panthera pardus. Hat dann unser "Panzer" vielleicht einen gefleckten griechischen panther im Tank? Wer so fröhlich aus dem hohlen Bauch raten wollte, ist schon auf der rechten Fährte, allerdings nicht mit dem "Panther", sondern mit dem "hohlen
Bauch". Hinter dem "Panzer" verbirgt sich das glatte Gegenteil eines geschmeidigen "Panthers": ein vollgeschlagener Dickwanst.
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Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
Artikel Bild 2002-10 Kulturwortschatz Europa: Ambitionen
Wahlkampf und Wahlkampagne, Wahlsieg und Wahlniederlage: Unsere Sprache beschreibt das Buhlen der Parteien um die Gunst der Wähler in kämpferischen Bildern. Da wird der Wahlkreis zur Walstatt und das ganze Ländle zum Schlachtfeld, zur Arena für den Schaukampf der Polit-Gladiatoren und den Zweikampf der Spitzenkandidaten. Die Konsulwahlen im alten Rom waren gewiss auch öfter ein rechtes Hauen und Stechen, doch das klassische Latein hatte dafür eine friedlichere Bildersprache: Da hiess der alljährliche, fortwährende Wahlkampf um die hohen Ehrenämter schlicht und einfach ambitio, das "Herumgehen", oder in der Naheinstellung auch prensatio, das "Händeschütteln".
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Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
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Artikel Bild 2002-11 Kulturwortschatz Europa: Virus
Der Virus oder das Virus? Da haben wir's: Mittlerweile infizieren diese üblen Biester nicht nur unseren Rachen, sondern auch noch unsere Sprache. Im Lateinischen ist der Fall klar: Da gehört das Wort zwar zu derselben Deklination regelmässig männlicher Substantive auf -us wie ein Lucius Lucullus, der Terminus technicus oder der Circulus vitiosus, ist aber ausnahmsweise sächlichen Geschlechtes.
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Artikel Bild 2002-12 Kulturwortschatz Europa: Republik
Wer ein empfängliches Ohr für derlei Anklänge hat, wird aus der "Republik" zunächst einmal das "Oeffentliche" heraushören: Das grosse
"Publikum" klingt da an, die Public relations, die "Oeffentlichkeitsbeziehungen", die "Publikation" und die "Publizistik". Und wer jemals in der Schule sein "amo, amas, amat ..." gelernt hat, wird hinter dieser "Republik" sogleich die lateinische res publica hindurchscheinen sehen. Das Substantiv res bezeichnet irgendeine "Sache", das Adjektiv publicus bedeutet geläufig "öffentlich"; die Römer nannten ihren Staat römisch nüchtern die "öffentliche Sache".
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Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
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Artikel Bild 2003-01 Kulturwortschatz Europa: Kristall
Die Wortgeschichte vom "Kristall" ist etwas für den Winter. Sie beginnt mit den Kristallen, die Frau Holle aus ihren himmlischen Federbetten schüttelt: Von allen "Kristallen", die heute so heissen, sind die Schneekristalle vor dem Fenster draussen und die Eiskristalle an den Scheiben paradoxerweise nicht nur die vergänglichsten, sondern auch die ältesten. Das griechische Substantiv krystallos heisst eigentlich "Eis", das Adjektiv krystallinos entsprechend bald "eiskalt", bald "eisklar" oder, wie wir heute sagen, "glasklar". "Wie ein Kind den krystallos", sagten die Griechen sprichwörtlich von Leuten, die eine Sache weder festhalten können noch loslassen wollen.
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Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
Artikel Bild 2003-02 Kulturwortschatz Europa: Examen
"Aber noch lang fort kämpfte die Brust mit fliegendem Atem, / Und von
der Stirne mir troff examinalisches Nass": In so reichlich vergossenem
Examensschweiss lässt Eduard Mörike die Handvoll elegischer Distichen
ausklingen, in denen er sich den Schrecken über einen späten Schultraum
von der Seele schreibt: "Nächtlich erschien mir im Traum mein alter
hebräischer Lehrer, / Nicht in Menschengestalt ... Ein grammatikalisches
Scheusal, / Trat er zur Türe herein ..."
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Bartels, Klaus, Wie die Murmeltiere murmeln lernten. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2001
Bartels, Klaus, Trüffelschweine im Kartoffelacker. 77 Wortgeschichten, Philipp von Zabern, Mainz 2003
Bartels, Klaus, Wie Berenike auf die Vernissage kam. 77 Wortgeschichten, 3., durchgesehene Auflage, Philipp von Zabern, Mainz 2004
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