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U-Material Bild 2001-12 Vita est ars: Die Philosophie als Orientierung bei der Gestaltung des Lebens und als Zuflucht in schwierigen Zeiten
Für heute, liebe(r) Leser(in), zwei bekannte Impulse Senecas, der die Beschäftigung mit der Philosophie als eine wesentliche Voraussetzung für ein sinnerfülltes Leben erachtete.
/gegenstand/latein/data/Vita_est_ars.doc
Artikel Bild 2002-01 Vita est ars: Magnus es, Domine, et laudabilis valde (Augustinus)
Religiöse Fragen, wie immer sie auch beantwortet werden mögen, sind eng mit Fragen nach dem Lebenssinn verbunden. Nach dem großartigen literarischen Zeugnis des Hl. Augustinus erfährt der gescheiterte und immer wieder scheiternde Mensch nur durch Gott Erlösung aus seiner Not.
/gegenstand/latein/data/Augustinus.doc
Artikel Bild 2002-02 Vita est ars: Was ist mit uns nach dem Tod?
Die Auseinandersetzung mit der Frage „Was ist mit mir nach dem Tod“ bleibt uns Menschen, auch wenn wir uns noch so sehr in der Kunst des Verdrängens üben, kaum erspart. Fasching, Ausgelassenheit und Lebenslust und das „memento, homo, pulvis es et in pulverem reverteris“ gehören zur Existenz des Menschen.
Vielleicht aber machen wir uns das Leben unnötig schwer? Im Beitrag einige kurze Impulse zum Nachdenken.
U-Material Bild 2002-03 Vita est ars: Das Unbehagen in der Welt bringt die Philosohie hervor
Jeder Mensch erlebt wohl - vor allem in Zeiten geistigen oder seelischen Umbruchs - das Gefühl einer inneren Unruhe, hegt plötzlich den Verdacht, dass die Welt nicht ganz so ist, wie man sie sich zurecht gerichtet hat.
Anhand eines Seneca-Textes wird dargelegt, dass der Ausgangspunkt aller Philosophie das Unbehagen ist.

U-Material Bild 2002-04 Vita est ars: Der Weg zum Glück (vita beata)
Erste Schritte auf dem auf dem Weg zur vita beata: Der illusionslose Blick in den eigenen Spiegel bildet in der hellenistischen Philosophie eine wichtige Voraussetzung, um auf dem Weg zum Glück einige Schritte vorwärtszukommen.
Einige für den interessierten Leser und für den Unterricht sehr gut aufbereitete Texte von Seneca und Cicero.
http://www.eduhi.at/dl/Erste_Schritte_auf_dem_Weg_zur_vita_beata.doc
Artikel Bild 2002-05 Vita est ars: homo animal rationale
Ein Definitionsmerkmal, das sich durch die fast 2500-jährige Geschichte der Anthropologie hindurchzieht, lautet immer wieder, der Mensch sei ein "animal rationale". Mag der Begriff auch noch so schwierig zu fassen sein, er wurde dennoch bis in die Gegenwart festgehalten und verteidigt und zum proprium hominis, d. h. zur Eigentümlichkeit, des Menschen gezählt. Auch für den röm. Philosophen Seneca ist dieser Begriff für das Verständnis der Menschen von entscheidender Bedeutung.
http://www.eduhi.at/dl/Menschanimalrationale.doc
Artikel Bild 2002-07 Vita est ars: Ein vernünftiges Leben - ein gutes Leben?
Seneca versucht dem Leser immer wieder die entscheidende Funktion der ratio für unser Leben klarzumachen: Den Rebstock zeichnet die üppige Traube aus, den Wein sein Geschmack, den Jagdhund sein Spürsinn...
http://www.eduhi.at/gegenstand/latein/data/Ein_vernuenftiges_Leben.doc
Artikel Bild 2002-10 Vita est ars: Steht das Leben unter göttlichem Einfluss?
Welche Folgen ergeben sich aus der Beantwortung dieser Frage?
Der folgende Text entstammt einem Werk des römischen Philosophen Marcus Tullius Cicero und zeigt den engen Zusammenhang von Weltbild, Religion, Werthaltungen und Gesellschaft. Gerade den Römern wird ja nachgesagt, sie hätten eine ausgesprochen nüchterne und praxisorientierte Sicht der Welt gehabt.
http://www.eduhi.at/gegenstand/latein/data/GoettlicherEinfluss.doc
U-Material Bild 2004-01 Vita est ars: Encomium Artis Medicinae
Der Latin Lover entbietet wieder seine Grüße. Heute mit einem Stückchen fürs Nachtkästchen vom Doktorchen. Erasmus von Rotterdam war 41 Jahre alt, als er 1510 das kleine Encomium Artis Medicinae („Lob der Medizin“) verfasste. Selbst stets von unzuverlässiger Gesundheit, wusste er die Bedeutung der Heilkunst wohl zu schätzen. In einer erfrischenden Stelle leitet Erasmus den Primat des Arztberufes aus dem Wert des Menschen an sich ab. Ganz Renaissance. Sodann gedenke man der vielen Philosophen, die ohne Medizin weit weniger hinterlassen hätten…. Zum Abschluss macht Christus den Kronzeugen: krank war Er nie...
U-Material Bild 2005-09 Vita est ars: redde rationem! Interroga cotidie animum tuum!
Seit den Tagen des Sokrates -„ein Leben ohne Selbstprüfung ist nicht lebenswert“ - gilt die Fähigkeit und Bereitschaft, sich selbst zu prüfen, als wesentliches Merkmal einer bewussten und verantwortungsvollen Lebensgestaltung. Das Gewissen συνείδησις, conscientia) dient dabei als Richtschnur. Ohne Gewissensprüfung ist die „ars bene vivendi“, ob in der stoischen Philosophie oder im Christentum, nur schwer vorstellbar. Täglich vor den eigenen Richter zu treten, bedeutet nach antiker Lebenskunst freilich nicht, sich mit Selbstvorwürfen zu überhäufen und etwa durch ein skrupulöses Gewissen die Lebensfreude zu verlieren...
U-Material Bild 2007-01 Vita est ars: Ars bene vivendi ~ ars philosophandi
Philosophie und eine bewusste verantwortete Lebensführung stehen in einem direkten engen Zusammenhang. Es wird auch die Frage aufgeworfen, ob nicht seelische Gesundung ebenfalls damit zusammenhänge? Profunde Einführung in das Thema "Soll ich philosophieren?" von Heribert Derndorfer (6 DINA4-Seiten; Text, Kommentar, weiterführende Hiweise und Fragen). Als Zusatzlink finden Sie einige Zitate in deutscher Sprache zur Einstimmung in das Thema.
Einige Zitate zur Einstimmung
U-Material Bild 2007-02 Vita est ars: Quid est libertas?
Hinführung zum Thema "Was ist Freiheit? - Philosophie als Weg in die Freiheit" von Heribert Derndorfer (3 DINA4-Seiten; Text, Kommentar, weiterführende Hiweise und Fragen). Der Zusatzlink bietet ein Dokument (1 DINA4-Seite) mit dem Thema "Gewissenserforschung als Weg zur inneren Freiheit".
Redde rationem! Interroga cotidie animum tuum! (vgl. 2004-02 Vita est ars!)
U-Material Bild 2007-03 Vita est ars: Eine erste Hinführung zu Fragen der Ethik
Material (Hauptlink: 1 DINA4-Seite; insgesamt: 13 DINA4-Seiten) von Heribert Derndorfer.
Auf dem Weg zum Glück - zwei Extrempositionen (2 DINA4-Seiten)
Moralischer Anspruch und tragische Wirklichkeit - Das Vaterunser und die Soldaten (1 DINA4-Seite)
Texte zu den Themen „Krieg“ und „Spaßgesellschaft“ 3 DINA4-Seiten)
Warum soll ich eigentlich moralisch handeln? (3 DINA4-Seiten)
Wertediskussion im Spannungsfeld von Philosophie und Religion? (3 DINA4-Seiten)
U-Material Bild 2007-04 Vita est ars: Der Lebenszweck und Sinn des Menschen nach christlich-humanistischer Vorstellung
Fragen der Anthropologie beschäftigten nicht nur die Antike, sie standen mit dem erneuten Aufblühen der Wissenschaften in der Zeit des Humanismus und der Renaissance wieder im Mittelpunkt der Diskussion. Deutung und Selbstverständnis des Menschen waren zentrale Themen dieser Zeit. Während die Naturphilosophie, so der Humanist Melanchthon, nach anderen Ursachen (alias causas) des menschlichen Lebens forsche, widme sich die Moralphilosophie der Sinnfrage. Wenngleich alle Teile der Schöpfung eine bestimmte Aufgabe und einen entsprechenden Nutzen erfüllten, so nehme doch der Mensch eine ganz besondere Position in der Welt ein (3 DINA4-Seiten, verfasst von Heribert Derndorfer).
U-Material Bild 2007-05 Vita est ars: Der Tod – ein Phänomen des Lebens
Nichts ist uns so gewiss wie der Tod. Mit dem Beginn unseres Lebens tragen wir schon ein Programm in uns, das auf das biologische Ende des einzelnen Individuums ausgerichtet ist . Während Tiere allerdings durch ihre stärkere Fixiertheit auf das „Hier und Jetzt“ den Tod nicht stets vor Augen haben, empfindet der Mensch, ob in jungen oder älteren Tagen, den Tod doch als ständige, wenn auch immer wieder verdrängte Bedrohung. Wie es für Tantalus vor dem überhängenden Felsen, der früher oder später, aber sicher auf ihn stürzen wird, kein Entrinnen gibt, so quält und ängstigt den Menschen die Gewissheit des Todes (9 DINA4-Seiten, verfasst von Heribert Derndorfer).
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